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Equisetum- Ähren stumpf, Seitenäste verzweigt, Scheidenzähne zu häutigen Lappen verwachsen


Equisetum sylvaticum L.
(
Wald- Schachtelhalm)

IV - V, Feuchte Wälder (0 - 2000 m)
             Günzburg, Legoland, ca. 450 m ü.M. (30.04.2006)

Synonyme:
Equisetum capillare Hoffm. 

English name:
Wood Horsetail

Nom francais:
Prêle des bois

Nome italiano: 
Equiseto selvatico

Verbreitung in Deutschland:
Weit verbreitet (Norden zerstreut, Oberrheinebene selten) 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Baden-Württemberg: nicht gefährdet, Bayern: nicht gefährdet, Berlin: 1 (vom Aussterben bedroht), Brandenburg: nicht gefährdet, Hamburg: 2 (stark gefährdet), Hessen: nicht gefährdet, Mecklenburg-Vorpommern: nicht gefährdet, Niedersachsen: nicht gefährdet, Nordrhein-Westfalen: nicht gefährdet, Rheinland-Pfalz: nicht gefährdet, Saarland: nicht gefährdet, Sachsen: nicht gefährdet, Sachsen-Anhalt: nicht gefährdet, Schleswig-Holstein: nicht gefährdet, Thüringen: nicht gefährdet 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
Spain, France, Italy (Aosta, Piemont, Lombardei, Südtirol, Trentino, Venetien, Friaul, Emilia Romagna), Slovenia, Croatia, Bosnia & Hercegovina, Serbia & Kosovo, Montenegro, Macedonia
England, Ireland, Belgium, Denmark, Netherlands, Finland, Norway, Sweden, 
Czech Republic, Slovakia, Hungary, Iceland, Poland, Bulgaria, Romania, 
Cyprus, Baltic States, European Russia, Russia, Belarus, Ukraine, Japan, China, Korea, Mongolia, Alaska, USA, Canada, Greenland

Etymologie:
- Equisetum: equus = Pferd, seta = Borste
- sylvaticum: im Wald vorkommend

 

 

Pflanze 15 - 50 cm groß

 Grüne unfruchtbare Sprosse gleichzeitig mit ährentragenden Sprossen erscheinend

Äste hängend (jung)

Seitenäste verzweigt,  Zähne der Seitenäste abspreizend

Stängel durch Papillen etwas rau
Zähne der Stängelscheiden in wenigen fuchsroten - bräunlichen Lappen zusammenhängend

Äste hängend, verzweigt (älteres Stadium)

Zentralhöhle weit (halber Durchmesser des Sprosses)


Photo und copyright Stefan Lefnaer