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Biscutella - Kronblätter 4 - 9 mm lang, innere Kelchblätter nicht ausgesackt, 
Rosettenblätter ganzrandig oder gezähnt, seidig weich behaart, Blattspreite elliptisch
- Verbreitung: Alicante, Valencia -

Verbreitung: Saragossa, Guadalajara
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Verbreitung: Alicante, Valencia
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1        Verbreitung: Saragossa, Guadalajara


Biscutella hozensis M.B.Crespo, Mateo & Solanas
(Schlucht- Brillenschötchen)


Photo und copyright 

III - V, Felsen (800 - 1000 m)
             
Corduente, Virgen de la Hoz, Guadalajara, ca. 1000 m ü.M. (M. Mateo 27.04.1992)

Synonyme:
Keine

English name:
Ravine Buckler Mustard

Weltweite Verbreitung:
Spain (Guadalajara, Saragossa)

Etymologie:
- Biscutella: abgeleitet aus bi = zwei, scutella = kleiner Schild (Form der Früchte!)
- hozensis: abgeleitet vom spanischen Wort hoz (= Schlucht, Klamm). 

 

 

 

Pflanze 20 - 40 cm groß

Blütenstand mit einem oder mehreren Teilblütenständen
Teilblütenstände anfangs kopfig, dicht, zur Fruchtzeit locker

 

Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6 Staubblätter, 1 Griffel,
Kronblätter hellgelb, 4 - 5 mm lang, abrupt in einen kurzen Nagel verschmälert, am Grund mit Öhrchen, Filamente nicht geflügelt,
Kelchblätter 2 - 3 mm lang, gelbgrün, nicht ausgesackt

 

Früchte kahl, aus 2 runden Teilfrüchten, Teilfrüchte 4 - 6 mm im Durchmesser, 
Griffel 4 - 5 mm lang

 

Stängel ungeteilt oder im oberen Teil mit 2 - 5 kurzen Ästen, 
mit 3 - 5 Stängelblättern

Obere Stängelblätter ganzrandig, 20 - 30 mm lang, 2 - 4 mm breit, die unteren gezähnt,
sitzend oder stängelumfassend

Grundblätter rosettig, dem Untergrund angedrückt, flach, grau oder grün, 
50 bis 100 mm lang, 20 - 30 mm breit, Blattspreite eilanzettlich, unregelmäßig buchtig gelappt, netznervig, auf der Fläche mit kurzen Haare, am Rand mit 1 - 2 mm langen Haaren, Blattstiel flach 1/4 - 1/3 der Länge der Blattspreite

Wurzel verholzt, von den Blättern der letzten Jahre umgeben

 

 

 

2       Verbreitung: Alicante, Valencia


Blätter flach, bis 50 mm breit, gezähnt oder schwach gelappt
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Photo und copyright Santiago González Torregrosa

Endemit der Serra Gelada bei Benidorm (Alicante)
Blätter am Rand +/- umgerollt, deutlich gelappt
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3       Blätter flach, bis 50 mm breit, gezähnt oder schwach gelappt


Biscutella montana Cav.
(Berg- Brillenschötchen)


Photo und copyright Santiago González Torregrosa

III - VI, Felsen (400 - 1400 m)
               
Vall de Gallinera, Alicante (Santiago Gonzalez Torregrosa)

Synonyme:
Biscutella laevigata subsp. montana (Cav.) Maire

English name:
Mountain Buckler Mustard

Weltweite Verbreitung:
Spain (Alicante, Valencia)

Etymologie:
- Biscutella: abgeleitet aus bi = zwei, scutella = kleiner Schild (Form der Früchte!)
- montana: Berg

In der Flora Iberica ist Biscutella montana ein Synonym von Biscutella sempervirens

 

 

Pflanze 20 - 50 cm groß

Blütenstand mit einem oder mehreren Teilblütenständen
Teilblütenstände anfangs kopfig, dicht, zur Fruchtzeit locker


Photo und copyright Santiago González Torregrosa

Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6 Staubblätter, 1 Griffel,
Kronblätter hellgelb, 3 - 5 mm lang, abrupt in einen kurzen Nagel verschmälert, am Grund mit Öhrchen, Filamente nicht geflügelt,
Kelchblätter 2 - 4 mm lang, gelbgrün, nicht ausgesackt


Photo und copyright Santiago González Torregrosa

Früchte 4 - 8 mm lang, 7 - 12 mm breit,
Fruchtklappen rundlich, kahl oder papillös, Griffel 3 - 5 mm lang


Photo und copyright Santiago González Torregrosa

Stängelblätter eilanzettlich, ganzrandig oder gezähnt, geöhrt

 

Grundblätter lanzettlich, bis 150 mm lang, 20 - 50 mm breit, schwach buchtig gelappt
Blätter dicht weißfilzig, Haare weich


Photo und copyright Santiago González Torregrosa

 

 

4       Blätter am Rand +/- umgerollt, deutlich gelappt


Biscutella marinae M.B.Crespo, Mateo & Solanas
(Marina Baixa- Brillenschötchen)


Photo und copyright 

III - V, Dünen (20 - 50 m)
             
Benidorm, Serra Gelada, Alicante

Synonyme:
Keine

English name:
Marina Baixa Buckler Mustard

Weltweite Verbreitung:
Spain (Alicante)

Etymologie:
- Biscutella: abgeleitet aus bi = zwei, scutella = kleiner Schild (Form der Früchte!)
- marinae: abgeleitet von der historischen Comarca Marina Baixa (Provinz Alicante)

Einziger Fundort ist die Serra Gelada bei Benidorm (Alicante)

 

 

 

Pflanze 20 - 50 cm groß

Blütenstand mit einem oder mehreren Teilblütenständen
Teilblütenstände anfangs kopfig, dicht, zur Fruchtzeit locker

 

Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6 Staubblätter, 1 Griffel,
Kronblätter hellgelb, 5 mm lang, abrupt in einen kurzen Nagel verschmälert, am Grund mit Öhrchen, Filamente nicht geflügelt,
Kelchblätter 2 - 4 mm lang, gelbgrün, nicht ausgesackt

 

Früchte 4 - 8 mm lang, 10 - 15 mm breit,
Fruchtklappen rundlich, kahl oder papillös, Griffel 3 - 5 mm lang

 

Grundblätter eilanzettlich, spitz, am Rand +/- umgerollt, deutlich gelappt, ledrig, verdickt
dicht weißfilzig, Haare weich, Blattstiel 1/3 so lang wie die Blattspreite