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Seggen mit mehreren männlichen endständigen Ähren, Schläuche kegelig, mit mittellangem Schnabel


Schwarzährige Segge
(Carex melanostachya)


Photo und copyright Jozsef Hamar

V - VI, Feuchtwiesen
             Elbe von Barby bis Tangermünde

Synonyme:
Nickende Segge, Nick- Segge
Carex nutans

English name:
Great Plains sedge

Verbreitung in Deutschland:
Selten Sachsen-Anhalt entlang der Elbe, Einzelfund Brandenburg (südlich Berlin) 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: 2 (stark gefährdet), 
Berlin: unbeständig, 
Niedersachsen: 0 (ausgestorben), 
Sachsen-Anhalt: 2 (stark gefährdet) 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, 
France, Italy, former Yugoslavia, ?Greece, 
Bulgaria, former Czechoslovakia, Hungary, Romania, European Russia, Ukraine, Crimea, European Russia, Siberia, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Turkestan, Tajikistan, Uzbekistan, Caucasus, Transcaucasus, Tibet, Turkey, European Turkey, Iran, Iraq, Afghanistan, USA

 

 

 

 

Pflanzen 30 - 50 cm groß


Photo und copyright Jozsef Hamar

Mit (1-) 2 ( -3) männlichen und 2 - 4 weiblichen Ähren


Photo und copyright Jozsef Hamar

Tragblätter der untersten weiblichen Ähre oft länger als der Blütenstand


Photo und copyright Jozsef Hamar

Männliche Ähren schwarz, schlank, 15 - 30 mm lang, 2 - 3 mm breit


Photo und copyright Jozsef Hamar

Weibliche Ähren 10- 40 mm lang, 5 - 7 mm breit, die oberen +/- sitzend,
die unteren gestielt und +/- nickend, 3 Narben


Photo und copyright Jozsef Hamar

Spelzen lanzettlich, zugespitzt, +/- so lang wie die Schläuche, schwarzviolett, mit grünem Mittelstreifen


Photo und copyright Jozsef Hamar

Schläuche jung +/- flach, reif kegelig, mit eingesenkten Längsfurchen, etwas aufgeblasen, Schnabel relativ kurz (0,3 - 1 mm)

 
Photo und copyright Jozsef Hamar

Blattspreite 2 - 3 mm breit, meist etwas kürzer als der Stängel


Photo und copyright Jozsef Hamar

Stängel stumpf dreikantig, fast glatt

 

Untere Blattscheiden hellbraun, teilweise purpurrot überlaufen, wenig netzfaserig und gitternervig