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Schleifenblumen - Zwergsträucher mit blühenden und nichtblühenden Trieben

Im Winter blühend, 
Blätter breit spatelförmig, 7 - 18 mm breit
Frucht wesentlich breiter als lang, mit kleiner Griffelbucht
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Photo und copyright Andrea Moro

Im Frühjahr oder Sommer blühend
Blätter linealisch bis schmal spatelförmig, 3 - 5 mm breit
Frucht höchstens so breit wie lang
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Photo und copyright Andrea Moro

 

1     Blätter breit spatelförmig, 7 - 18 mm breit, Frucht wesentlich breiter als lang


Immerblühende Schleifenblume
(Iberis semperflorens
L.)


Photo und copyright Andrea Moro

X - V, Felsen (0 - 1500 m)
           Isola di Marettimo, Sizilien

Synonyme:
Crucifera semperflorens E. H. L. Krause; Iberis cuneata Moench; Iberis florida Salisb.; Iberis humilis Presl; Thlaspidium sempervirens Andrz. ex DC.

English name:
Everflowering Candytuft, Broad- leaved Candytuft

Verbreitung in Deutschland:
Nur als Zierpflanze

Gefährdung in Deutschland:
Nicht anwendbar

Weltweite Verbreitung:
Italy (Abruzzen, Molise, Kampanien), Sicily
Tunisia

Eingebürgert in:
*France, *Spain, *Romania

Häufige Zierpflanze!

 

 

 

 

 

30 - 80 cm großer Zwergstrauch


Photo und copyright Andrea Moro

mit blühenden und nichtblühenden Trieben


Photo und copyright Andrea Moro

Blühende Stängel krautig


Photo und copyright Michael Hassler

Blüten weiß, äußere Kronblätter deutlich größer als die inneren


Photo und copyright Andrea Moro

Kelchblätter eiförmig, hautrandig


Photo und copyright Andrea Moro

Frucht deutlich breiter als lang, mit schmalen Flügeln
Griffelbucht sehr klein


Photo und copyright Andrea Moro

Stängel und Blätter kahl,
Blätter breit spatelförmig, 30 - 70 mm lang, 7 - 18 mm breit, ganzrandig, dick, immergrün


Photo und copyright Andrea Moro

 

 

2     Blätter linealisch bis schmal spatelförmig, 3 - 5 mm breit, Frucht höchstens so breit wie lang

Blätter linealisch, 1 - 2 mm breit, spitz oder mit Stachelspitzchen
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Blätter schmal spatelförmig, 3 - 5 mm breit, stumpf
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Photo und copyright Andrea Moro

 

3     Blätter linealisch, 1 - 2 mm breit, spitz oder mit Stachelspitzchen


Felsen- Schleifenblume
(Iberis saxatilis
L.)

IV - VI, Felsen (700 - 3000 m)
             
Günzburg, Feuerbachstr (cult.)
              Botanischer Garten Würzburg

Synonyme:
Felsen-Bauernsenf
Biauricula saxatilis Bub.; Iberis garrexiana Scop.; Iberis vermiculata Willd.

English name:
Rock Candytuft

Nom francais:
Ibéris des rochers

Nome italiano:
Iberide rupestre

Verbreitung in Deutschland:
Nur als Zierpflanze

Gefährdung in Deutschland:
Nicht anwendbar

Weltweite Verbreitung:
Switzerland, 
Spain, France, Italy, former Yugoslavia, Greece, 
Romania, Crimea, Russia, Turkey

Häufige Zierpflanze!

 

 

 

 

Pflanze 15 - 30 cm
niederliegend, mit zerbrechlichen blühenden und nichtblühenden Trieben

Beim Abblühen werden die Blüten violett

Äußere Kronblätter weiß, seltener rosa
deutlich größer als die inneren

Kelchblätter eiförmig, hautrandig

Frucht vom Grund an breit geflügelt (Frucht = hell, Flügel = bräunlich), 

Griffelbucht seicht, Fruchtflügel abgerundet, Griffel die Einbuchtung meist etwas überragend

 

 

Stängelblätter linealisch bis spatelig, ganzrandig, 1 - 2 mm breit, immergrün

Pflanze zumindest am Grund verholzt

 

 

4     Blätter schmal spatelförmig, 3 - 5 mm breit, stumpf


Immergrüne Schleifenblume
(Iberis sempervirens L.)


Photo und copyright Andrea Moro

IV - VI, Felsen (700 - 3000 m)
              Botanischer Garten Mainz (Michael Hassler 19.04.2003)
              Botanischer Garten Padua (Andrea Moro 03.05.2006)

Synonyme:
Immergrüner Bauernsenf
Biauricula sempervirens Bub.; Iberis arbuscula Spach; Iberis commutata Schott & Kotschy ex Boiss.; Iberis garrexiana All.; Iberis gastoni Delacroix

English name:
Evergreen Candytuft

Verbreitung in Deutschland:
Nur als Zierpflanze

Gefährdung in Deutschland:
Nicht anwendbar

Weltweite Verbreitung:
Spain, France, Italy, former Yugoslavia, Albania, Greece, Crete, 
Algeria, Morocco, Turkey, Syria

Eingebürgert in:
*England, *Romania, *India, *USA

 

 

 

 

 

 

Pflanze 15 - 30 cm


Photo und copyright Michael Hassler

mit blühenden und nichtblühenden Trieben


Photo und copyright Andrea Moro

Äußere Kronblätter weiß, seltener violett angehaucht, deutlich größer als die inneren


Photo und copyright Michael Hassler

Kelchblätter eiförmig, hautrandig


Photo und copyright Andrea Moro

Früchte in Trauben


Photo und copyright Andrea Moro

Frucht vom Grund an breit geflügelt (Frucht = weißlich, Flügel = grünlich), 
Griffelbucht spitz, Griffel die Einbuchtung meist etwas überragend


Photo und copyright Andrea Moro

Stängelblätter schmal spatelig, ganzrandig, 3 - 5 mm breit, stumpf, immergrün


Photo und copyright Andrea Moro

Pflanze im unteren Teil mit Blattnarben, zumindest am Grund verholzt


Photo und copyright Andrea Moro