Eichen - Blätter sommergrün, stumpf gelappt, Fruchtbecher ohne lang ausgezogenen Schuppen
| Junge Äste,
Blätter und
Blütenknospen
flaumig
behaart > 1
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Junge Äste, Blätter und Blütenknospen +/- kahl > 2
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1 Junge Äste, Blätter und Blütenknospen flaumig behaart
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IV - V, Wälder (0 - 1200 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite Verbreitung: Etymologie: Bildet häufig Hybride mit
anderen Eichenarten z.B.
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Baum, bis 20 m hoch oder strauchförmig
Pflanze einhäusig:
Weibliche Blüten in lang gestielten Ähren zu 2 - 5 Blüten in den Achseln der Blätter oder an den Triebenden.
Früchte sitzend oder kurz gestielt
Reife Eichel 1/3 -1/2 vom Fruchtbecher (Cupula) umschlossen
Fruchtschuppen eilanzettlich, vorne spitz, angedrückt, behaart
Blattknospen eiförmig, mit flaumig behaarten Schuppen
Blätter 4 - 12 cm lang, gestielt, oft unregelmäßig gelappt, mit 3
- 7 Paar stumpfen Blattlappen
Blätter oberseits in der Jugend behaart, später verkahlend
Blattunterseite und Blattstiel dicht mit mit Sternhaaren besetzt, junge Triebe flaumig behaart
Borke im Alter tief rissig
Herbstlaub gelb
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2 Junge Äste, Blätter und Blütenknospen nicht flaumig behaart
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Blätter kurz gestielt, meist mit Öhrchen Früchte lang gestielt > 3
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Blätter lang gestielt, Blattgrund keilförmig Früchte +/- sitzend > 4
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3 Blätter kurz gestielt, mit Öhrchen
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IV - V, Wälder, Parks (0 - 800 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite Verbreitung: Eingebürgert in: Etymologie: Die Stieleiche ist vor allem im Tiefland und in Auwäldern verbreitet. Eicheln bildet die Pflanze erst, wenn sie ca. 60 Jahre alt ist. In Deutschland kommt nur die Unterart Quercus robur ssp robur vor. Im Mittelmeerraum 3 Unterarten: www.mittelmeerflora.de Quercus robur und Quercus petrae kommen oft im gleichen Lebensraum vor und bilden fertile Hybride (= Quercus x rosaceae Brechst.) mit intermediären Merkmalen. Die Unterschiede zwischen Quercus robur und Quercus petrae sind in der Publikation "Traubeneiche und Stieleiche - zwei ungleiche Schwestern" tabellarisch zusammengefasst
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Baum, bis 40 m hoch
Pflanze einhäusig.
Männliche Blüten meist mit 6 Staubblättern
Weibliche Blüten in lang gestielten Ähren zu 2 - 5 Blüten an den Triebenden
Eichel 1/4 -1/3 vom Fruchtbecher (Cupula) umschlossen
Früchte zu wenigen zusammen sitzend,
Fruchtstiele sehr lang (3 - 8 cm); Name!
Blattknospen eiförmig, +/- kahl
Blätter kurz gestielt (2 - 12 mm)
Blatthälften meist unsymmetrisch, Blattunterseite meist kahl
Borke im Alter tief rissig
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4 Blätter lang gestielt, Blattgrund keilförmig
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V, Wälder, Parks (0 - 1000 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite Verbreitung: Etymologie: Quercus robur und Quercus petrae kommen oft im gleichen Lebensraum vor und bilden fertile Hybride (= Quercus x rosaceae Brechst.) mit intermediären Merkmalen. Die Unterschiede zwischen Quercus robur und Quercus petrae sind in der Publikation "Traubeneiche und Stieleiche - zwei ungleiche Schwestern" tabellarisch zusammengefasst
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Baum, bis 35 m hoch
Pflanze einhäusig:
Weibliche Blüten sitzend, zu 2 - 5 an den Triebenden
Früchte +/- sitzend, zu mehreren in Trauben (Name!),
Eichel 1/4 -1/3 vom Fruchtbecher (Cupula)
umschlossen, Fruchtbecher
dünnwandig
Blätter 8 - 32 mm lang gestielt, Blattgrund nur wenig schmäler als die Mitte, keilförmig, selten geöhrt, regelmäßig und wenig tief gelappt, Blattlappen zur Blattspitze kleiner werdend, vorne rund
Junge Triebe mit wenigen Korkzellen, alle Blattnerven
münden in den Blattlappen,
Blätter unterseits mit wenigen winzigen Sternhaaren
(Lupe!),
Welke Blätter bleiben im Winter oft +/- lange am Baum (Name: Wintereiche)
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