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Sumpfkresse - Blüten gelb, mit Schoten


Wilde Sumpfkresse
(Rorippa sylvestris
(L.) Besser)

V - IX,  Äcker, Ruderalstellen, Brachland (0 - 1200 m)
              Reisensburg, Bayern, ca. 450 m ü.M. (02.08.2008)

Synonyme:
Nasturtium silvestre (L.) R. Br., Sisymbrium sylvestre L.

English name:
Creeping Yellowcress

Nom francais:
Roripe des bois

Nome italiano: 
Crescione radicina

Verbreitung in Deutschland:
Flächendeckend verbreitet

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Baden-Württemberg: nicht gefährdet, Bayern: nicht gefährdet, Berlin: nicht gefährdet, Brandenburg: nicht gefährdet, Hamburg: nicht gefährdet, Hessen: nicht gefährdet, Mecklenburg-Vorpommern: nicht gefährdet, Niedersachsen: nicht gefährdet, Nordrhein-Westfalen: nicht gefährdet, Rheinland-Pfalz: nicht gefährdet, Saarland: nicht gefährdet, Sachsen: nicht gefährdet, Sachsen-Anhalt: nicht gefährdet, Schleswig-Holstein: nicht gefährdet, Thüringen: nicht gefährdet 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland,
Portugal (widespread), Spain (widespread), 
France (widespread), Italy (widespread), Sicily, Malta, 
Slovenia
,
Croatia, Bosnia & Hercegovina, Serbia, Kosovo, Montenegro; Macedonia, Albania, Greece (Peloponnes, Sterea Ellas, S- Pindos, N- Pindos, E- Central, N- Central, N- East, Ionian Isl., N-Aegean Isl.)
England, Ireland, Belgium,  Denmark, Netherlands, Norway, Sweden, Finland, 
Czech Republic, Slovakia, Hungary, Poland, Romania, Bulgaria, Turkey, Crimea, Baltic States, Russia, Ukraine, Tajikistan, Uzbekistan, China, Iran, Lebanon, Syria,

Eingebürgert in:
*Iceland, 
*Nicaragua, *Chile, *Argentina,  *Canada, *USA

Etymologie:
- Rorippa: evt. von den lateinischen Begriffen rorare (feucht) und ripa (Flussufer) abgeleitet.  (Viele Sumpfkressen-Arten leben an feuchten, oft überfluteten Ufern)
- sylvestris: Wald

 

 

             

 

 

 

 

Pflanze 20 - 60 cm groß
niederliegend, aufsteigend oder aufrech

Blütenstand anfangs dicht, später stark verlängert

Blüten gelb, zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6 Staubblätter 1 Griffel,
Narbe kopfig, Kronblätter länger als der Kelch

Früchte schmal linealisch, meist mehr als 7 mal so lang wie breit (ca. 10 mm lang, 1 mm breit), Stiele meist waagrecht, ca. so lang wie die Frucht

Stängel kantig, kahl oder kurzhaarig

Blätter nicht stängelumfassend

Stängelblätter gefiedert, mit breiten, oft gezähnten Fiederabschnitten, 
Endabschnitt nicht größer als die Seitenabschnitte

Grundblätter +/- rosettig, 4 - 15 cm lang, 1 - 5 cm breit, mit 3 - 6 Paar Fiederabschnitten