Gattung: Silberblatt (Lunaria)
Zur Gattung gehören 3 Arten.
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Blüten
hellviolett Schötchen bzw. Scheidewand der Schötchen elliptisch, oft verdreht > 1
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Blüten purpurrot Schötchen bzw. Scheidewand der Schötchen rundlich > 2
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1 Blüten hellviolett
Ausdauerndes Silberblatt (Lunaria rediviva L.)
V - VII, Wälder (200 - 800 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite Verbreitung: Eingebürgert in: Etymologie: Sind noch keine Früchte vorhanden könnte man die Art mit der Nachtviole (Hesperis matronalis) verwechseln. Diese Art hat jedoch länglich eiförmige und wesentlich schwächer gesägte Blätter.
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Pflanze 30 - 140 cm groß
Stängel aufrecht, beblättert
Kronblätter hellviolett bis fast weiß
Früchte elliptisch, 30 - 90 mm lang, 12 - 38 mm breit, flach, an beiden Enden spitz
Bei Reife die Samen werden entlassen, während die papierdünne, silbrige Fruchtscheidewand oft den ganzen Winter an der Pflanze verbleibt. Scheidewand silbrig, elliptisch, oft +/- verdreht, an einem 1 - 4 cm langen gebogenen Fruchtträger hängend
Untere Blätter herzförmig, scharf gezähnt
Untere Blätter lang gestielt
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2 Blüten purpurrot
Einjähriges Silberblatt (Lunaria annua L.)
IV - VI, Gärten, Ruderalstellen, Wälder Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite Verbreitung: Eingebürgert in: 2n = 30 Etymologie: Sind noch keine Früchte vorhanden könnte man die Art mit der Nachtviole (Hesperis matronalis) verwechseln. Diese Art hat jedoch länglich eiförmige und wesentlich schwächer gesägte Blätter.
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Pflanze 30 - 100 cm groß
Blüten purpurrot, zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6 Staubblätter, 1 Griffel
Kronblätter 15 - 25 mm lang, lang genagelt, mit dunkleren Nerven
Kelchblätter violett, 5 - 10 mm lang, die inneren gesackt
Blüten am Grund mit Nektardrüsen
Antheren länglich, herablaufend, Filamente kräftig
Schötchen 20 - 70 mm lang, 15 - 35 mm breit, zunächst grün, rundlich, flach, an beiden Enden abgerundet, mit 4 - 6 Samen, an einem 1 - 2 cm langen geraden Fruchtträger hängend
Bei Reife die Samen werden entlassen, während die papierdünne, silbrige Fruchtscheidewand oft den ganzen Winter an der Pflanze verbleibt. Die getrockneten Pflanzen mit den "Silbertalern" werden oft zu Dekorationszwecken in Vasen gestellt
Schötchen bzw. Scheidewand der Schötchen rundlich, Griffel bleibend (07.11.2008)
Samen nierenförmig, flach, geflügelt
Obere Blätter sitzend, herzförmig, gezähnt Untere Blätter gestielt
Wurzeln je nach Unterart dünn oder spindelförmig
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