Gattung: Zackenschötchen (Bunias)
Zur Gattung gehören 2 Arten.
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Schötchen schief-
eiförmig > 1
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Schötchen zackig geflügelt > 2
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1 Schötchen schief- eiförmig
Orientalisches Zackenschötchen (Bunias orientalis L.)
V - VIII, Äcker, Wegränder, Bahnanlagen (0 - 1800 m)
Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite
Verbreitung: Eingebürgert
in: Etymologie: Die jungen und noch zarten Triebe können gekocht oder auch als Salat verzehrt werden. Die einjährige Wurzel wird wie Meerrettich verwendet.
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Pflanze 25 - 120 cm groß
Stängel im oberen Teil stark verzweigt
Blütenstand und oberer Stängelabschnitt drüsig
Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6 Staubblätter, 1 Griffel
Kronblätter gelb, 5 - 8 mm lang, lang genagelt
Schötchen schief- eiförmig, 5 - 9 mm lang, 3 - 5 mm breit, mit warziger Oberfläche
Stängel kahl oder dicht behaart, mit drüsig- warzigen Höckern
Oberste Laubblätter linealisch- lanzettlich, ungeteilt, sitzend
Untere Blätter fiederteilig
mit großem, +/- dreieckigem, gezähnten Endlappen
Junge Blätter beiderseits behaart
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2 Schötchen zackig geflügelt
Echtes Zackenschötchen (Bunias erucago L.)
IV - VIII, Ruderalstellen, Brachland, Ackerränder (0 -
1500 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite Verbreitung: Eingebürgert in: Etymologie: |
Pflanze 15 - 50 cm groß
Blütenstand anfangs dicht, später stark verlängert
Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6 Staubblätter,
1 Griffel
Schötchen 8 - 10 mm lang, 5 - 6 mm breit, zackig geflügelt, warzig
Samen 2 - 3 mm lang, unregelmäßig kantig
Gesamter Stängel mit roten, warzigen Drüsen
Oberste Laubblätter lanzettlich, gezähnt oder ganzrandig
Untere Blätter fiederteilig, drüsig
Grundblätter rosettig, fiederteilig schrotsägeförmig
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