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Arten der Artengruppe Luzula campestris agg.

Die Perigonfarbe bezieht sich auf blühende Pflanzen. Das Perigon fruchtenden Exemplare ist immer dunkelbraun bis schwarz

Alle Köpfchen +/- sitzend
unterstes Tragblatt länger als der Blütenstand
> 1

Wenigstens einige Köpfchen lang gestielt
unterstes Tragblatt länger oder kürzer als der Blütenstand
> 4

                                                           

1    Alle Köpfchen +/- sitzend

Samen 0,9 - 1 mm breit
Perigon gelblichbraun
> 2


Photo und copyright JC Schou http://www.biopix.dk

Samen 0,6 - 0,9 mm breit
Perigon schwarzbraun, Alpenpflanze
> 3

                                                                                  

2     Perigon gelblichbraun


 Gedrängte Hainsimse
(Luzula congesta)


Photo und copyright JC Schou http://www.biopix.dk

V - VI, Magerrasen, Waldschläge
             

Synonyme:
Kopfige Hainsimse
Luzula multiflora ssp. congesta
Juncus congestus Thuill., Juncus liniger With., Luzula campestris var. congesta (Thuill.) Becker, Luzula multiflora ssp. congesta (Thuill.) Arcang., Luzula multiflora var. congesta (Thuill.) W. D. J. Koch 

English name:
Heath woodrush

Verbreitung in Deutschland:
Zerstreut Eifel, sehr zerstreut W-Kölner Bucht, Süderbergland, Hunsrück/N-Saarland; selten Ostfriesland, Z-Niedersachsen; Einzelfunde Harz, NO-Hessen, Odenwald 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Baden-Württemberg: nicht gefährdet, Bayern: nicht gefährdet, Brandenburg: nicht gefährdet, Hamburg: 1 (vom Aussterben bedroht), Hessen: 3 (gefährdet), Mecklenburg-Vorpommern: evtl. zu erwarten [Neophyt], Niedersachsen: 3 (gefährdet), Nordrhein-Westfalen: nicht gefährdet, Rheinland-Pfalz: 3 (gefährdet), Saarland: nicht gefährdet, Sachsen: nicht gefährdet, Sachsen-Anhalt: nicht gefährdet, Schleswig-Holstein: nicht gefährdet, Thüringen: evtl. zu erwartenn 

Weltweite Verbreitung:
Germany, 
Portugal, Spain, France, 
Denmark, Faroer Isl., Great Britain, Iceland, Ireland, Norway, Sweden, Belgium, Netherlands, Poland, *Tasmania, *New South Wales, *New Zealand, *Argentina, *Azores, *Madeira, *USA

 

 

 

Pflanze 25 - 60 cm groß
ohne Ausläufer, dichtrasig oder horstig

Unterstes Tragblatt meist länger als der Blütenstand

Blütenstand aus 5 - 10 +/- sitzenden Köpfchen, wodurch der Blütenstand wie ein großes Köpfchen wirkt


Photo und copyright JC Schou http://www.biopix.dk

Perigonblätter hellbraun, alle etwa gleich lang


Photo und copyright Julia Kruse

Staubbeutel 1 - 2 mal so lang wie die Staubfäden

Samen 0,9 - 1 mm breit


Photo und copyright Julia Kruse
hier: Fruchtstand mit geplatzten Kapseln aus denen die Samen herausfallen

 

Blattscheiden lang behaart


Photo und copyright Julia Kruse

Grundblätter 6 - 20 mm breit


Photo und copyright Julia Kruse

 

 

3      Perigon schwarzbraun


 Alpen- Hainsimse
(Luzula alpina)

VI - VIII, Alpine Magerrasen
                 Fellhorn
                 Obergurgl (Österreich)

Synonyme:
Luzula campestris var. alpestris (Hoppe) Vollm. non Celak. 1867, nom. illeg., Luzula campestris var. alpina Hoppe, nom. inval., Luzula campestris var. vallesiaca P. Beauv., Luzula multiflora var. alpestris Beyer, Luzula multiflora var. alpina (Hoppe) Willk. 

English name:
Alpine Woodrush

Verbreitung in Deutschland:
Alpen sehr zerstreut bis selten 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, 
Bayern: nicht gefährdet 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
Spain, France, Italy, Slovenia

 

 

 

 

Pflanze 15 - 35 cm groß
ohne Ausläufer, horstig

Unterstes Tragblatt meist länger als der Blütenstand

Blütenstand meist aus sitzenden oder fast sitzenden Köpfchen

Perigonblätter schwarz, alle etwa gleich lang,
 hautrandig, Kapsel ca. 2,3 mm lang

Staubbeutel 1 - 2 mal so lang wie die Staubfäden

Griffel so lang oder länger wie die Kapsel

Samen 0,6 - 0,9 mm breit

 

 

4     Wenigstens einige Köpfchen lang gestielt

Äußere Perigonblätter deutlich länger als die inneren
Griffel fehlend oder sehr kurz
> 5

 

Alle Perigonblätter gleich lang
Griffel mindestens so lang wie der Fruchtknoten
> 8

 

5    Äußere Perigonblätter deutlich länger als die inneren

Blütenstand mit 7 - 18 Ährchen
Perigon gelbgrün bis hellbraun
blüht April/Mai
> 6
Blütenstand mit 3 - 6 Ährchen
Perigon schwarzbraun
blüht Juni - August
> 7


Photo und copyright Franck Le Driant

                                                                  

6     Perigon gelbgrün bis hellbraun


 Bleiche Hainsimse
(Luzula pallescens)

 

IV - V, Magerrasen
             Pleinfeld (Brombachsee)
             Ostdeutschland

Synonyme:
Luzula pallidula Kirschner

English name:
Pale European Woodrush

Verbreitung in Deutschland:
Selten Lausitz, Z- und S-Brandenburg; Einzelfunde Z-Thüringen, Altfunde Sachsen-Anhalt, Oberpfalz 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Bayern: nicht gefährdet, Berlin: 1 (vom Aussterben bedroht), Brandenburg: nicht gefährdet, Mecklenburg-Vorpommern: 0 (ausgestorben), Sachsen: 2 (stark gefährdet), Thüringen: 3 (gefährdet)

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland,
?France, Croatia, 
England, former Czechoslovakia, +Denmark, Finland, Hungary, Iceland, Norway, Poland, Romania, Baltic States, European Russia, Belarus, Ukraine, European Russia, Sweden, Caucasus, Transcaucasus, Siberia, Russian Far East, Amur, Kamchatka, Kuril Isl., Primorye, Sakhalin, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Turkestan, Tajikistan, Uzbekistan, Japan, Kuril Isl., China, Taiwan, Korea, Turkey, *USA, *Canada

 

 

 

 

 

Pflanze 10 - 30 cm groß
ohne Ausläufer, horstig

Mittlere Teilblütenstände sitzend, die anderen +/- lang gestielt

Ährchenstiel bei starker Vergrößerung papillös

Perigonblätter gelbgrün bis hellbraun
ä
ußere Perigonblätter deutlich länger als die inneren

Staubbeutel in etwa so lang wie die Staubfäden

Griffel fehlend oder sehr kurz

 

 

 

 

7     Perigon schwarzbraun


 Sudeten Hainsimse
(Luzula sudetica)


Photo und copyright Michael Hassler

VI - VIII, Magerrasen, Niedermoore, Quellsümpfe
                  Feldberg (Michael Hassler 04.07.2004)
                  Hinterstein
                  Bayerischer Wald

Synonyme:
Juncus sudeticus Willd., Luzula campestris ssp. sudetica (Willd.) Celak., Luzula multiflora ssp. sudetica (Willd.) Arcang., Luzula sudetica var. pallescens (Wahlenb.) Asch. 

English name:
Sudetic Mountain Woodrush

Verbreitung in Deutschland:
Alpen lokal in hohen Lagen, sehr lokal S-Bayerischer Wald, Erzgebirge, Thüringer Wald, Fichtelgebirge, Harz, Südschwarzwald 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: 3 (gefährdet), Baden-Württemberg: 3 (gefährdet), Bayern: 3 (gefährdet), Niedersachsen: 0 (ausgestorben), Sachsen: 2 (stark gefährdet), Sachsen-Anhalt: nicht gefährdet, Thüringen: 3 (gefährdet) 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
Spain, France, Corsica, Italy, Croatia, 
Bulgaria, former Czechoslovakia, Finland, Iceland, Norway, Poland, Romania, European Russia, Ukraine, Sweden, Turkey

 

 

 

Pflanze 10 - 30 cm groß
ohne Ausläufer, horstig


Photo und copyright Franck Le Driant

Unterstes Tragblatt meist länger als der Blütenstand
Mittlere Teilblütenstände sitzend, die anderen +/- lang gestielt


Photo und copyright Franck Le Driant

Ährchenstiel bei starker Vergrößerung glatt


Photo und copyright Franck Le Driant

Perigonblätter schwarzbraun, äußere Perigonblätter deutlich länger als die innerenStaubbeutel in etwa so lang wie die Staubfäden

Griffel fehlend oder sehr kurz


Photo und copyright Michael Hassler

Blattscheiden gitternervig

 

 

 

8     Alle Perigonblätter gleich lang

Pflanze mit Ausläufern, lockerrasig, 5 - 25 cm groß
Perigonblätter blühender Pflanzen rotbraun
In reifen Blütenständen mindestens 1 Köpfchenstiel zurückgebogen, Blühzeit: März - April
> 9

Pflanze ohne Ausläufer, horstig, bis 40 cm groß
Perigonblätter blühender Pflanzen hellbraun
In reifen Blütenständen alle Köpfchenstiele gerade oder geschlängelt, Blütezeit: April - Juni
> 10


Photo und copyright Julia Kruse

 

9      Pflanze mit Ausläufern, lockerrasig, 5 - 25 cm groß


 Feld- Hainsimse
(Luzula campestris)

III - IV, Trockenrasen, Zwergstrauchheiden 
              Eselsburger Tal
              Riegelberg
              Burgau, Omas Garten

Häufigste Art des Aggregats!

Synonyme:
Juncus campestris L., Luzula campestris ssp. vulgaris (Gaud.) Asch. & Graebn., Luzula campestris var. vulgaris Gaud., Luzula chabertii Rouy, Luzula vulgaris (Gaud.) Buch. 

English name:
Field Woodrush

Verbreitung in Deutschland:
Fast flächendeckend verbreitet, nur Schleswig-Holstein sehr selten 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Baden-Württemberg: nicht gefährdet, Bayern: nicht gefährdet, Berlin: nicht gefährdet, Brandenburg: nicht gefährdet, Hamburg: nicht gefährdet, Hessen: nicht gefährdet, Mecklenburg-Vorpommern: 3 (gefährdet), Niedersachsen: nicht gefährdet, Nordrhein-Westfalen: nicht gefährdet, Rheinland-Pfalz: nicht gefährdet, Saarland: nicht gefährdet, Sachsen: nicht gefährdet, Sachsen-Anhalt: nicht gefährdet, Schleswig-Holstein: nicht gefährdet, Thüringen: nicht gefährdet 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
Portugal, Spain, France, Corsica, Greece, Italy, Sardinia, Sicily, former Yugoslavia, Albania, ?Crete, 
Belgium, England, Bulgaria, former Czechoslovakia, Denmark, Faroer Isl., Finland, Ireland, Netherlands, Hungary, Malta, Norway, Poland, Romania, Scandinavia, Sweden, Crimea, Baltic States, European Russia, ?European Russia, Belarus, Ukraine, Mongolia, *Tasmania, India, Jammu & Kashmir, Philippines, Burma (Chin), China, *Society Isl. (*Tahiti), *Réunion, Turkey, Azores, Madeira, *Falkland Isl., *USA, *Canada

 

 

 

Pflanze 5 - 25 cm groß, mit Ausläufern,
Einzelpflanzen oft weit auseinander stehend

Blütenstand aufrecht, meist aus 1 - 2 fast sitzenden und 2 - 4 gestielten Köpfchen zusammengesetzt, mindestens 1 Köpfchenstiel zurückgebogen

Unterstes Tragblatt kürzer als der Blütenstand

Perigonblätter braunrot, alle +/- gleich lang
Staubbeutel ca. 4 mal so lang wie die Staubfäden

Griffel so lang oder länger wie der Fruchtknoten

 Stängelblätter flach

Stängel meist kurz

 

 

10     Pflanze ohne Ausläufer, horstig, bis 40 cm groß

Staubbeutel 3 - 6 mal so lang wie die Staubfäden
Anhängsel der Samen 0,6 - 0,7 mm lang
> 11


Photo und copyright Alexander Mrkvicka

Staubbeutel 1 - 2 mal so lang wie die Staubfäden
Anhängsel der Samen 0,4 - 0, 5 mm lang
> 12


Photo und copyright Julia Kruse

                          

11     Staubbeutel 3 - 6 mal so lang wie die Staubfäden


 Trockenwald Hainsimse
(Luzula divulgata)

IV - V, Wälder
             Botanischer Garten Heidelberg (5.6.2011)
             Irlbach

Synonyme:
Luzula multiflora ssp. divulgata (Kirschner) Oberd., nom. inval. 

Verbreitung in Deutschland:
Sehr selten Umg. Regensburg, Niederlausitz, Umg. Jena, O-Harzvorland 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Bayern: nicht gefährdet, Sachsen: R (sehr selten), Sachsen-Anhalt: nicht gefährdet, Thüringen: evtl. zu erwartenn 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, 
Croatia, 
Sweden, former Czechoslovakia, Hungary, Poland, Bulgaria, Romania, Ukraine

 

 

 

 

Pflanze bis 40 cm groß, deutlich höher als Luzula campestris, immer dicht horstig wachsend

Mittlere Teilblütenstände sitzend, die anderen auf geraden Stielen, unterstes Tragblatt kürzer als der Blütenstand

Perigonblätter braun
Perigonblätter alle gleich lang

Staubbeutel 3 - 6 mal so lang wie die Staubfäden


Photo und copyright Alexander Mrkvicka

Griffel so lang wie der Fruchtknoten oder länger

Stängelblätter dem Stängel anliegend, wodurch die Pflanze auffällig schlank wirkt

 

 

 

12     Staubbeutel 1 - 2 mal so lang wie die Staubfäden


 Vielblütige Hainsimse
(Luzula multiflora)

IV - VI, Magerrasen, Heiden, Moore, Wälder
              verbreitet z.B.
              Rhön, Schwarzes Moor

Synonyme:
Juncus campestris var. multiflorus Ehrh., Juncus erectus Pers., nom. illeg. superfl., Juncus intermedius Thuill., Juncus multiflorus (Ehrh.) Ehrh., Juncus nemorosus Host non Pollich 1776, nom. illeg., Luzula campestris ssp. erecta (Desv.) P. Fourn., Luzula campestris ssp. multiflora (Ehrh.) Celak., Luzula campestris var. pallens Asch. & Graebn., Luzula erecta Desv., nom. illeg. superfl., Luzula intermedia (Thuill.) Spenn. non Nocca & Balbis 1816, Luzula multiflora var. pallescens, Luzula nemorosa Hornem., Luzula pallescens Sw., nom. illeg., Luzula tenella (Miel. ex E. Meyer) R. Hinterh. & J. Hinterh. 

English name:
Common Woodrush

Verbreitung in Deutschland:
Weit verbreitet, nur Osten streckenweise zerstreut 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Baden-Württemberg: nicht gefährdet, Bayern: nicht gefährdet, Berlin: nicht gefährdet, Brandenburg: nicht gefährdet, Hamburg: nicht gefährdet, Hessen: nicht gefährdet, Mecklenburg-Vorpommern: nicht gefährdet, Niedersachsen: nicht gefährdet, Nordrhein-Westfalen: nicht gefährdet, Rheinland-Pfalz: nicht gefährdet, Saarland: nicht gefährdet, Sachsen: nicht gefährdet, Sachsen-Anhalt: nicht gefährdet, Schleswig-Holstein: nicht gefährdet, Thüringen: nicht gefährdet 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
Portugal, Spain, France, Corsica, Italy, Sardinia, Sicily, former Yugoslavia, Albania,
Greece, E-Aegaean Isl., 
Belgium, England, Bulgaria, former Czechoslovakia, Denmark, Faroer Isl., Finland, Ireland, Netherlands, Hungary, Iceland, Malta, Norway, Poland, Romania, Scandinavia, Sweden, Crimea, Baltic States, European Russia, Belarus, Ukraine, Caucasus, Transcaucasus, W-Siberia, Russian Far East, Sakhalin, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Turkestan, Tajikistan, Uzbekistan, Taiwan, Shaanxi, Gansu, Heilongjiang, Jilin, Liaoning, Zhejiang, Sichuan, Japan, Korea, China, Tibet, Mongolia, Bhutan, N-India, Nepal, Sikkim, Darjeeling, Chumbi, Turkey, European Turkey, Iran, *Azores, *Madeira, Algeria, Morocco, *Tasmania, *New Zealand, Costa Rica, NE-Argentina, Falkland Isl., Alaska, USA, Canada, Greenland, St. Pierre et Miquelon

 

 

 

 

Pflanze bis 40 cm groß, deutlich höher als Luzula campestris
Pflanze dicht horstig oder rasig wachsend, 


Photo und copyright Julia Kruse

ohne Ausläufer

Teilblütenstände gestielt

Die meisten Teilblütenstände auf geraden Stielen


Photo und copyright Julia Kruse

Staubbeutel so lang wie die Staubfäden
Griffel so lang wie der Fruchtknoten oder länger


Photo und copyright Julia Kruse

Perigonblätter blassbraun, Perigonblätter alle gleich lang


Photo und copyright Julia Kruse

Fruchtstand mit geplatzten Kapseln aus denen die Samen herausfallen

Anhängsel der Samen 0,4 - 0, 5 mm lang

Scheiden der Stängelblätter lang behaart

Blattscheiden nicht gitternervig

Grundblätter 6 - 20 mm breit


Photo und copyright Julia Kruse