Hesperis - Blüten violett, Stängelblätter mit 12 - 50 Paar kleinen Zähnchen
| Verbreitung: Balkan, Griechenland Schoten drüsig behaart, Blätter sternhaarig > 1 |
Schoten kahl Blätter mit Drüsenhaaren, Sternhaaren oder einfachen Haaren > 2
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1 Schoten drüsig behaart
Hesperis theophrasti Borbás (Theophrasts Nachtviole)
IV- VI, Felsen (400 - 1000 m) Synonyme: English name: Weltweite Verbreitung: Etymologie:
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Pflanze 30 - 75 cm hoch
Blütenstand unverzweigt oder verzweigt
Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4
Kelchblätter, 6 Staubblätter, 1 Griffel
Kelchblätter 7 - 12 mm lang, nicht verwachsen, drüsig behaart,
Stängel mit Sternhaaren, einfachen Haaren und Drüsenhaaren
Stängelblätter eilanzettlich, gezähnt am Grund
stumpf oder herzförmig,
Untere Blätter 50 - 150 mm lang, 10 - 35 mm, eilanzettlich,
gezähnt, vorne spitz
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2 Schoten kahl
| Verbreitung im Gebiet:
Österreich, Balkan, N-Griechenland Obere Stängelblätter +/- stängelumfassend Stängel mit langen Borsten- und Drüsenhaaren > 3
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Weit verbreitete Art Stängelblätter +/- kurz gestielt, nicht stängelumfassend Stängel kurzhaarig, ohne lange Drüsenhaare > 4
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3 Obere Stängelblätter +/- stängelumfassend
Hesperis sylvestris Crantz (Wilde Nachtviole)
V- VII, Wälder, Waldlichtungen (0 - 1300 m) Synonyme: English name: Weltweite Verbreitung: Etymologie:
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Pflanze 40 - 80 cm hoch
Blütenstand traubig
Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4
Kelchblätter, 6 Staubblätter, 1 Griffel
Kelchblätter drüsig behaart, +/- ausgesackt
Schoten 70 - 130 mm lang, 2 - 3 mm breit, abstehend, kahl
Samen einreihig angeordnet, rechteckig
Stängel mit langen Drüsenhaaren
Obere Stängelblätter +/- dreieckig, spitz, buchtig gezähnt, +/- stängelumfassend
Untere Blätter bis 200 mm lang, 40 mm breit eiförmig, gezähnt
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4 Stängelblätter +/- kurz gestielt, nicht stängelumfassend
Hesperis matronalis L. (Gewöhnliche Nachtviole)
V- VII, Wälder, Gebüsche, Ruderalstellen (0 - 1300 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in Deutschland: Gefährdung in Deutschland: Weltweite Verbreitung: Eingebürgert in: Etymologie: Die Pflanze ist oft auch in Saatmischungen enthalten und verwildert leicht Sind noch keine Früchte vorhanden könnte man die Art mit den beiden Arten der Gattung Silberblatt (Lunaria) verwechseln. Diese beiden Arten haben jedoch +/- herzförmige und wesentlich stärker gesägte Blätter
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Pflanze aufrecht, 1 m hoch
Blütenstand verzweigt, aus mehreren vielblütigen Trauben
Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6 Staubblätter,
1 Griffel
Kronblätter lang genagelt
Schoten 4 - 10 cm lang, 2 mm breit, kahl
Stängel im oberen Teil kurzhaarig, nicht drüsig
Stängel im unteren Teil +/- borstig
Untere Blätter bis 160 mm lang, 30 mm breit eiförmig, gezähnt
Untere Stängelblätter je nach Unterart mit einfachen Haaren oder Sternhaaren
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