Home Nach oben Systematik Bestimmung Familien Fundorte Fachbegriffe Artenverzeichnis Hilfe Saatblumen

Unterarten von Carlina acaulis

Stängel meist gestreckt, selten gestaucht
Blätter stark kraus, Fiederabschnitte mit verschmälertem Grund der Spindel ansitzend, deutlich voneinander getrennt
> 1

Stängel meist gestaucht
Blätter meist flach, Fiederabschnitte mit breitem Grund der Spindel ansitzend, durch den flügelig herablaufenden Rand miteinander verbunden
> 2

                                                                                                  

1     Blätter stark kraus, Endzipfel linealisch


Krausblatt- Silberdistel
(Carlina acaulis ssp. caulescens)

VII - IX, Trockenrasen
                Pfannental
                Eselsburger Tal
                Kissinger Heide
                Niederstotzingen
                Oberjoch, Moor

Synonyme:
Carlina acaulis ssp. simplex
Carlina caulescens Lam. 

English name:

Verbreitung in Deutschland:
Thüringer Wald, verbreitet Franken, Fränkische Alb, Schwäbische Alb, zerstreut Alpen und Alpenvorland 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Baden-Württemberg: V (Vorwarnliste), Bayern: nicht gefährdet, Hessen: 3 (gefährdet), Niedersachsen: 1 (vom Aussterben bedroht), Sachsen: 1 (vom Aussterben bedroht), Sachsen-Anhalt: 2 (stark gefährdet), Thüringen: nicht gefährdet 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
Spain, Andorra, France, Italy, Slovenia, Croatia, Bosnia-Hercegovina, Montenegro, Macedonia, Albania, Greece, Crete
Liechtenstein, Slovakia, Hungary, Romania, Bulgaria, 

 

 

 

 

Pflanze 3 - 60 cm groß
Stängel meist gestreckt, selten gestaucht

Blätter stark kraus, Fiederabschnitte mit verschmälertem Grund der Spindel ansitzend, deutlich voneinander getrennt, Fiederabschnitte bis über die Mitte geteilt

Endzipfel schmal zugespitzt, mit kräftigen Dornen

 

 

2     Blätter meist flach, Endzipfel länglich- eiförmig


Gewöhnliche Silberdistel
(Carlina acaulis ssp. acaulis)

VII - IX, Trockenrasen
                Niederstotzingen 03.08.2008
                Bayerischer Wald

Synonyme:
Carlina cirsioides Klokov; Carlina subdecurrens Vandas; Carlina alpina Jacq.; Carlina chamaeleon Vill.; Carlina elatior Wallr.; Carlina grandiflora Moench; Carlina officinalis Bub.; Carlina rhopalachyron Cadevall & Sallent; Carlina subacaulis DC.; Chromatolepis acaulis Dulac

English name:
Stemless Carline Thistle

Verbreitung in Deutschland:
Nur südlicher Bayerischer Wald, selten Erzgebirge 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Bayern: 4 (potentiell gefährdet), Sachsen: 1 (vom Aussterben bedroht) 

Weltweite Verbreitung:
Germany, Switzerland, Austria, 
Italy, Slovenia, Croatia, Bosnia-Hercegovina, 
Liechtenstein, Poland, Czech Republic, Slovakia, Hungary, Romania, Belarus, Moldova, Ukraine

 

 

 

Pflanze 3 - 60 cm groß
Stängel meist gestaucht, selten gestreckt

Blätter flach bis mäßig kraus
Fiederabschnitte mit breitem Grund der Spindel ansitzend, sie oberen durch den flügelig herablaufenden Rand miteinander verbunden, Fiederabschnitte höchstens bis zur Mitte geteilt

Endzipfel länglich- eiförmig, mit schwachen Dornen