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Gattung: Tolpis (Tolpis)

Zur Gattung gehören 20 Arten.


Grasnelken- Tolpis
(Tolpis staticifolia
(All.) Schultz Bip.)

VI - IX, Alpine und präalpine Flussschotterfluren (200 - 2200 m)
              Botanischer Garten Tübingen
              Botanischer Garten Regensburg

              Epinel, Aostatal, Italien (Julia Kruse 24.07.2013)
              Ramsau, Wimbachtal (Julia Kruse 26.07.2010)

Synonyme:
Grasnelkenblättriges Habichtskraut
Hieracium staticifolium All. (Name in der Flora Helvetica)
Chlorocrepis staticifolium

English name:
Statice- leaved Eye- of- Christ

Nom francais:
Épervière à feuilles de statice

Nome italiano:
Radicchio a foglie d'armeria
Sparviere con foglie d'armeria

Verbreitung in Deutschland:
Alpen verbreitet, zerstreut entlang der Alpenflüsse, Altfund Oberschwaben 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: 3 (gefährdet), 
Baden-Württemberg: 0 (ausgestorben), Bayern: 3 (gefährdet) 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
France, Italy, Slovenia, Croatia, Bosnia- Herzegowina, Serbia, Kososvo, Macedonia, Montenegro, Albania
Liechtenstein, Czech Republic, Slovakia, Hungary

 

 

Pflanze 15 - 40 cm groß

Köpfchenstand mit 1 - 5 Köpfchen

Blüten hell bis satt gelb (abgestorben grünspanartig verfärbend!)
Die in  der Mitte liegenden Blüten bilden meist einen braunen  Fleck

Beim weiteren Aufblühen bleiben die Spitzen der inneren Zungenblüten braun gefärbt

Hülle haar- und drüsenlos, flockig, Hüllblätter lang feinspitzig, äußere viel kürzer

Früchte mit vielen langen Pappushaaren


Photo und copyright Julia Kruse

Stängel unterhalb der Blüte mit kleinen Hochblätter

Stängel unverzweigt oder die Seitenzweige den Hauptstamm nicht übergipfelnd

Stängel mit 0 - 2 an den Verzweigungen entspringenden, schmal linealische Stängelblättern


Photo und copyright Julia Kruse

Grundblätter blaugrün, lineal- lanzettich bis linealisch

Grundblätter ganzrandig oder schwach gezähnelt, 

beiderseits +/- kahl