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Storchschnäbel mit großen Blüten und langen Staubblättern, Blätter gelappt oder zerschlitzt


Felsen Storchschnabel
(Geranium macrorrhizum
L.)


hier: Sorte 'Czakor'

VI – VII, Zierpflanze
                
Burgau, Ortseinfahrt

Synonyme:
Balkan- Storchschnabel, Großwurzeliger Storchschnabel
Geranium lugubre Salisb.; Robertium macrarrhizum Picard

English name:
Rock Crane's-Bill

Nom francais:
Géranium à gros rhizome

Nome italiano: 
Geranio con radice lunga

Verbreitung in Deutschland:
Stellenweise etabliert, seltene Einzelfunde Mitte und Sachsen, adventiv auch im Süden

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Baden-Württemberg: unbeständig, Berlin: unbeständig, Hamburg: unbeständig, Hessen: nicht gefährdet, Sachsen: unbeständig, Thüringen: nicht gefährdet

Weltweite Verbreitung:
Austria, 
France, Italy, former Yugoslavia, Albania, Greece, 
Bulgaria, Romania, Ukraine, 

Eingebürgert in:
*Germany, 
*Belgium, *England, *Crimea, *Chile

Der Felsen- Storchschnabel wird oft als Unterpflanzung von Straßenbäumen verwendet, da er sehr robust ist und mit seinem dichten Wachstum Unkräuter nicht aufkommen lässt. Aufgrund des intensiven Geruches meiden Hunde diese Pflanze.

 

Pflanze 20 - 50 cm groß

Blütenblätter weißlich- rosa bis intensiv karminrot, Staubblätter und Griffel aus der Blüte herausragend

 

Kelch kugelig, behaart

Blätter lang gestielt, 10 cm im Durchmesser, in fünf bis sieben grob kerbig gesägte Lappen gespalten,  zerstreut langhaarig und dicht kurzdrüsig, beim Zerreiben intensiv duftend

Blattabschnitte im vorderen Teil am breitesten

Stängel mit langen Haaren und Drüsen


Photo und copyright Harald Geier