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Gattung: Sanddorn (Hippophae)

Weltweit 7 Arten, davon 6 in Asien und 1 in Europa:


Sanddorn
(Hippophae rhamnoides)

III - V, Kies- und Schotterauen
            Günzburg, Sekundärbrenne
            Hurlach, Lechufer

Zu den Unterarten

Synonyme:
Hippophae rhamnoides ssp. maritima Soest, 
Hippophae litoralis Salisb. 

English name:
Seaberry
Sea Buckthorne

Verbreitung in Deutschland:
Nord- und Ostseeküsten zerstreut und lokal 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Berlin: Neophyt, Hamburg: Neophyt, Mecklenburg-Vorpommern: nicht gefährdet, Niedersachsen: nicht gefährdet, Nordrhein-Westfalen: unbeständig, Sachsen: Neophyt, Schleswig-Holstein: nicht gefährdet 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
Spain, France,  Italy, former Yugoslavia, 
Belgium, England, Bulgaria, former Czechoslovakia, Denmark, Finland, Netherlands, Hungary,Norway, Poland, Romania, Baltic States, Ukraine, Sweden, *Ireland, *European Russia, *European Russia, *European Russia, S-European part of Russia, Caucasus, Middle Asia, S-Siberia, W-Siberia, C-Asia, C-Siberia, Caucasus / Transcaucasus, Mongolia, Afghanistan, Pakistan, Pakistani Kashmir, Jammu & Kashmir, Turkey, Iran, China, *Canada

- Die Früchte des Sanddornes können zu Getränken oder zu Ölgewinnung verwendet werden
- Sanddorn wird häufig als Pionierpflanze zur Befestigung von Wällen und Ufern eingesetzt
Wegen des ausgedehnten Wurzelwerks empfiehlt sich eine Anpflanzung im Garten nicht

 

 

Pflanze 1 bis 4 m groß

Hier: Jungtrieb auf einer Sekundärbrenne bei Günzburg

Blüten klein, bräunlich, getrenntgeschlechtlich
vor dem Blattaustrieb erscheinend

Unreife Früchte grünlich, meist dicht gedrängt

Reife Früchte rundlich, orange
(Reifung erfolgt erst im September)

Blätter linealisch (3 - 10 mm breit)

Blätter oberseits nur spärlich mit silbernen Schildhaaren besetzt

Blätter unterseits durch Schildhaare silberweiß

Äste mit Dornen