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Gattung: Brillenschötchen (Biscutella)

Zur Gattung gehören ca. 55 Arten.


Glattes Brillenschötchen
(Biscutella laevigata
L.)

V - VII, Trockenrasen, Steinschuttfluren
               Königsbrunner Heide
               Schießplatzheide Augsburg
               Prittriching Lechstaustufe
               Hurlach Heide an der B17

Zu den Unterarten

Synonyme:
Biscutella alpestris Waldst. & Kit.; 

English name:
Buckler Mustard

Nom francais:
Biscutelle commune, Biscutelle lisse

Nome italiano: 
Biscutella montanina

Verbreitung in Deutschland:
Alpen sehr zerstreut; Voralpenland abgeschwemmt,
Sehr selten S-Harz (Nordhausen),
Sehr selten Sachsen und Sachsen-Anhalt entlang von Elbe und Saale, Sehr selten Weserbergland (Süntel), Sehr selten bei Regensburg und im Nahetal, Sehr lokal Nordpfälzer Bergland, Mittelrhein, Mosel 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Bayern: nicht gefährdet,
Baden-Württemberg: 3 (gefährdet), Hessen: 4 (potentiell gefährdet), Rheinland-Pfalz: nicht gefährdet, Niedersachsen: 4 (potentiell gefährdet), Brandenburg: 0 (ausgestorben), Sachsen: 0 (ausgestorben), Sachsen-Anhalt: 3 (gefährdet), Thüringen: 2 (stark gefährdet) 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
Portugal, Spain, France, Italy, Slovenia, Croatia, Bosnia & Hercegovina, Montenegro,  
Bulgaria, Czech Republic, Slovakia, Hungary, Romania, Ukraine


 

 

Pflanze 15 - 30 cm groß

Stängel meist verzweigt, im oberen Teil oft kahl im unteren Teil meist behaart

Blüten in lockeren, verzweigten Trauben

Blüten hellgelb, 4 - 7 mm lang

Früchte brillenförmig, kahl oder behaart

Nur wenige ganzrandige, linealische, leicht geöhrte Stängelblätter

Grundblätter rosettig, ganzrandig gebuchtet oder gezähnt, rau oder weich behaart